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TrendySport Yoga Gurt
Artikelnummer: 10673-01

Der Yogagurt von Trendy Sport ist der perfekte Begleiter für regelmäßig trainierende Yogis und Einsteiger. Mit einer Länge von 300 cm und einer stabilen Metallschlaufe bietet er optimale Unterstützung bei Dehnungen und anspruchsvollen Yoga-Übungen. Durch den Yogagurt lassen sich Armlänge und Reichweite erweitern, sodass auch schwierige Positionen leichter erreichbar sind – eine sanfte Progression ohne Überlastung oder Fehlhaltungen

Produktdetails:

  • Erweiterte Armlänge und Reichweite
  • Unterstützt Dehnungen, Gleichgewicht und Körperhaltung
  • Verbessert Flexibilität & Beweglichkeit
  • Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Sanfte, kontrollierte Dehnung ohne Überlastung
  • Farbe: rot
  • Lieferumfang: 1x Trendysport Gurt in der Farbe rot
6,99 € / Stück
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TrendySport Yoga Gurt rot – kontrollierte Dehnung für Praxis und Training

Der TrendySport Yoga Gurt rot ist ein klassisches, vielseitiges Hilfsmittel, das in Yoga, Physiotherapie und Reha seit Jahren einen festen Platz hat. Immer dann, wenn Reichweite, Beweglichkeit oder Stabilität noch nicht ausreichen, um eine Haltung sauber ohne Kompensation auszuführen, hilft ein Yogagurt dabei, die Distanz intelligent zu überbrücken. Statt sich mit Schwung in eine Endposition zu ziehen, wird die Bewegung technisch geführt: Du bleibst in der Achse, steuerst den Zug bewusst und kannst die Intensität der Dehnung fein dosieren. Genau diese kontrollierte Herangehensweise ist für therapeutische Settings ebenso wertvoll wie für ambitionierte Yogis, die an Präzision und Körpergefühl arbeiten möchten.

Die rote Ausführung hat im Alltag einen ganz praktischen Vorteil: Im Kursbetrieb oder im Praxisraum ist der Gurt schnell auffindbar und gut sichtbar. Das spart Zeit, wenn mehrere Hilfsmittel parallel genutzt werden oder du im Gruppen-Setting zügig zwischen Übungen wechselst. Gleichzeitig bleibt der Gurt ein minimalistisches, leichtes Tool, das in jede Tasche passt und auch für Heimprogramme geeignet ist. So lässt sich Beweglichkeit nicht nur „im Studio“, sondern nachhaltig im Alltag verbessern – über kurze, regelmäßige Routinen, die sich realistisch umsetzen lassen.

Metallring-Verschluss: schnell einstellen, sicher halten

Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal vieler klassischer Yogagurte ist der Metallring-Verschluss (häufig als zwei Metallringe oder Metallschlaufe ausgeführt). Dieses System ist nicht ohne Grund so verbreitet: Der Gurt wird durch die Ringe geführt, auf die gewünschte Länge gezogen und hält durch Reibung zuverlässig die Einstellung. Dadurch kannst du den Zug sehr fein regulieren und bei Bedarf sofort nachjustieren – ohne Knoten zu binden oder komplizierte Mechaniken zu bedienen. Gerade bei Übungen, in denen die Griffweite während der Ausführung leicht variiert, ist das ein spürbarer Komfortgewinn.

In der Therapie- und Reha-Praxis bedeutet das vor allem eines: Dosierbarkeit. Viele Patient:innen reagieren auf zu starke Dehnreize mit Schutzspannung, Ausweichbewegungen oder einem unsicheren Bewegungsgefühl. Mit einem stabil fixierbaren Gurt lässt sich die Belastung so wählen, dass sie gut tolerierbar bleibt. Das ermöglicht eine saubere Technik – und damit genau die Art von Reiz, die langfristig Beweglichkeit verbessert, ohne Strukturen unnötig zu stressen. Gleichzeitig lässt sich das Handling leicht erklären, was Heimübungen vereinfacht und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass ein Programm konsequent umgesetzt wird.

Mehr Beweglichkeit ohne Ausweichmuster: so nutzt du den Gurt sinnvoll

Viele Fehler in Dehnpositionen entstehen nicht aus „zu wenig Willen“, sondern aus fehlender Reichweite. In Vorbeugen wird dann der Rücken rund, das Becken kippt aus, oder die Knie werden übermäßig gebeugt, obwohl eigentlich eine kontrollierte Länge in der Beinrückseite aufgebaut werden soll. In Schulteröffnern wandern die Schultern nach oben, der Nacken wird fest, und statt einer Öffnung über Brust und Schultergürtel entsteht Druck an der falschen Stelle. Ein Yogagurt hilft, solche Kompensationen zu reduzieren, weil du die gewünschte Position erreichst, ohne den Körper dazu zu zwingen, an anderer Stelle „zu schummeln“.

Praktisch bedeutet das: Du wählst eine Gurtlänge, bei der du eine Haltung stabil halten kannst, und steigerst die Intensität schrittweise. So kannst du Dehnung über Atmung und Muskelarbeit begleiten, statt mit Kraft zu ziehen. In vielen Fällen fühlt sich das nicht nur sicherer an, sondern führt auch zu besseren Ergebnissen, weil der Körper den Reiz annimmt, statt dagegen zu „zumacht“. Das ist besonders relevant für Beweglichkeitstraining im Kontext von Prävention – etwa bei sitzbedingter Verkürzung, eingeschränkter Hüftbeweglichkeit oder Schulterverspannungen – und ebenso für den Wiedereinstieg nach längeren Pausen.

Typische Anwendungen in Yoga, Physiotherapie und Reha

Im Yoga wird der Gurt häufig als Armverlängerung in Vorbeugen genutzt: Wenn das Greifen der Füße die Wirbelsäule kollabieren lässt, kann der Gurt um den Vorfuß gelegt werden. Dadurch bleibt die Wirbelsäule länger, die Atmung freier und die Übung wird zu einer kontrollierten Mobilisations- und Dehnarbeit statt zu einem „Ziehen in die Form“. Auch in Rückenlage bei Beinhebungen (zur Dehnung der Beinrückseite) ist der Gurt beliebt, weil er die Beinführung unterstützt, während Becken und Rumpf stabil gehalten werden können.

In Schulter- und Brustöffnern ermöglicht der Gurt eine definierte Griffweite: Du kannst die Arme so positionieren, dass die Bewegung in den Schultergelenken geführt wird, ohne dass Ellbogen überstrecken oder die Schultern hochgezogen werden. Für therapeutische Mobilisationen ist das wertvoll, weil Bewegungsbahnen gezielt angesteuert werden können. Der Gurt dient dabei nicht als „Abkürzung“, sondern als kontrollierender Rahmen, der die Bewegung sicher macht – gerade dann, wenn Bewegungsangst, Schmerzgeschichte oder Unsicherheit eine Rolle spielen.

Auch in Prävention und funktionellem Training lässt sich der Gurt in kurze Routinen integrieren: etwa als Ausgleich nach langem Sitzen, zur sanften Hüftmobilisation oder zur kontrollierten Öffnung der vorderen Kette. Die rote Variante ist dabei nicht nur optisch markant, sondern im Praxisalltag schlicht praktisch, weil sie schnell zugeordnet werden kann. Kombiniert mit klaren Anweisungen („bis zu einem deutlichen, aber angenehmen Dehngefühl“, „Ausrichtung halten“, „ruhig atmen“) wird der Yogagurt zu einem verlässlichen Werkzeug für kontinuierliche Fortschritte – ohne dass du auf schweres Equipment angewiesen bist.

  • Farbe: rot – gut sichtbar im Kurs- und Praxisbetrieb
  • Metallring-Verschluss – stufenlos einstellbar und zuverlässig fixierbar
  • Maße: ca. 300 x 4 x 0,2 cm – vielseitig für viele Übungsvarianten
  • Material: häufig Baumwolle – griffig und angenehm im Handling
  • Unterstützt kontrollierte Dehnung statt „Ziehen in die Endposition“
  • Hilft, Ausweichbewegungen zu reduzieren und Technik zu verbessern
  • Geeignet für Yoga, Physiotherapie, Reha, Prävention und Heimprogramme
  • Leicht, kompakt, schnell einsatzbereit – ideal für unterwegs

Kundenfragen und Antworten


Verantwortlicher Hersteller

Trendy Sport GmbH & Co. KG
Am Erberslohe 15-17
91154 Roth
Deutschland
E-Mail: sale@trendy-sport.com
Webseite: https://www.trendy-sport.eu/

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